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Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald

(geb. 1955), Prof. Dr. phil. Dipl.-Theol., war von 1987 bis 30. Juni 2020 geschäftsführender Vorstand der Schweisfurth Stiftung für nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft, München. Als Honorarprofessor für agrar- und ernährungsethische Fragen forscht un lehrt er an der Humboldt Universität Berlin (Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften).

Als Unternehmensberater sind Innovations-, Werte- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie die Entwicklung leitbildgestützter Zielsysteme seine Schwerpunkte. Ehrenamtlich tätig in Beiräten verschiedener deutscher und internationaler Organisationen, z.B. Selbach Umweltstiftung, München; World Future Council, Hamburg.

Andrea Klepsch

Andrea Klepsch

(geb. 1959) Andrea ist eine Pionierin für die Kommunikation nachhaltiger Entwicklung. 1993 gründete sie die Agentur modem conclusa – the culture of relations mit dem Fokus auf öko-sozialem Wirtschaften sowie auf die Transformation von Individuen und Organisationen. Ihre Mission ist es dabei so zu wirtschaften, dass die planetaren Grenzen respektiert werden und gleichzeitig Schönheit und Freude geschaffen werden. 

Sie ist zuhause in dem Weltbild der Tiefenökologie. Ihrer Arbeit als Coach und Beraterin liegen unter anderem systemische Lösungsansätze, die Inner Development Goals, die Sustainable Development Goals sowie wissenschaftlich fundierte Transformations- und Change-Theorien zu Grunde. 

 

Hans Schnettker, Dipl.Ing.

(geb. 1941), war bis 2006 Betriebsleiter in der Organisation und Weiterentwicklung des IT-Centers der RWTH Aachen, der zentralen Einrichtung für alle Datenverarbeitungs-Prozesse der Hochschule (Basisdienste sowie individuelle Dienstleistungen für Hochschuleinrichtungen). Sein Interesse an Kooperationsforschung und kollektiver Entwicklung stammt aus den Erfahrungen mit der Entwicklung und dem massiven Ausbau des Hochschuldatennetzes, der Infrastruktur für einen neuen Großrechner sowie durch das frühe Engagement im Bereich der „Virtuellen Realität“ und die Installation einer CAVE, mit der die Ergebnisse aus komplexen Simulationsrechnungen im dreidimensionalen Raum dargestellt und interaktiv untersucht werden können. 

ÜBER UNS

Franz-Theo Gottwald

(geb. 1955), Prof. Dr. phil., Dipl.-Theol., war von 1987 bis 30. Juni 2020 geschäftsführender Vorstand der Schweisfurth Stiftung für nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft, München. Als Honorarprofessor für agrar- und ernährungsethische Fragen forscht und lehrt er an der Humboldt Universität zu Berlin (Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften). Als Unternehmensberater sind Innovations-, Werte- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie die Entwicklung leitbildgestützter Zielsysteme seine Schwerpunkte. Ehrenamtlich tätig in Beiräten verschiedener deutscher und internationaler Organisationen, z.B. Selbach Umwelt Stiftung, München; World Future Council, Hamburg.

Andrea Klepsch

(geb. 1959), Junior-Mitgesellschafterin (1981 – 1987) in einer der führenden deutschen PR-Agenturen, spezialisiert in den Bereichen Touristik, Freizeit und Ernährung; Gründung (ab 1991) und Aufbau von modem conclusa als Pionierin in der Kommunikation ökologischer und sozialer Themen; Ausbildung zum Systemischen Coach und Anwendung dieses umfassenden Know-hows als Partnerin der Gottwald & Klepsch GbR – Coaching und Corporate Development  (seit 1996); Mitglied in verschiedenen Unternehmerkreisen.

Hans Schnettker, Dipl.Ing.

(geb. 1941), war bis 2006 Betriebsleiter in der Organisation und Weiterentwicklung des IT-Centers der RWTH Aachen, der zentralen Einrichtung für alle Datenverarbeitungs-Prozesse der Hochschule (Basisdienste sowie individuelle Dienstleistungen für Hochschuleinrichtungen). Sein Interesse an Kooperationsforschung und kollektiver Entwicklung stammt aus den Erfahrungen mit der Entwicklung und dem massiven Ausbau des Hochschuldatennetzes, der Infrastruktur für einen neuen Großrechner sowie durch das frühe Engagement im Bereich der „Virtuellen Realität“ und die Installation einer CAVE, mit der die Ergebnisse aus komplexen Simulationsrechnungen im dreidimensionalen Raum dargestellt und interaktiv untersucht werden können. 

ÜBER UNS

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald

(geb. 1955), Prof. Dr. phil., Dipl.-Theol., war von 1987 bis 30. Juni 2020 geschäftsführender Vorstand der Schweisfurth Stiftung für nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft, München. Als Honorarprofessor für agrar- und ernährungsethische Fragen forscht und lehrt er an der Humboldt Universität zu Berlin (Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften).

Als Unternehmensberater sind Innovations-, Werte- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie die Entwicklung leitbildgestützter Zielsysteme seine Schwerpunkte. Ehrenamtlich tätig in Beiräten verschiedener deutscher und internationaler Organisationen, z.B. Selbach Umwelt Stiftung, München; World Future Council, Hamburg.

Andrea Klepsch

Andrea Klepsch

(geb. 1959) Andrea ist eine Pionierin für die Kommunikation nachhaltiger Entwicklung. 1993 gründete sie die Agentur modem conclusa – the culture of relations mit dem Fokus auf öko-sozialem Wirtschaften sowie auf die Transformation von Individuen und Organisationen. Ihre Mission ist es dabei so zu wirtschaften, dass die planetaren Grenzen respektiert werden und gleichzeitig Schönheit und Freude geschaffen werden. 

Sie ist zuhause in dem Weltbild der Tiefenökologie. Ihrer Arbeit als Coach und Beraterin liegen unter anderem systemische Lösungsansätze, die Inner Development Goals, die Sustainable Development Goals sowie wissenschaftlich fundierte Transformations- und Change-Theorien zu Grunde. 

 

Hans Schnettker

Dipl.Ing. (geb. 1941), war bis 2006 Betriebsleiter in der Organisation und Weiterentwicklung des IT-Centers der RWTH Aachen, der zentralen Einrichtung für alle Datenverarbeitungs-Prozesse der Hochschule (Basisdienste sowie individuelle Dienstleistungen für Hochschuleinrichtungen). Sein Interesse an Kooperationsforschung und kollektiver Entwicklung stammt aus den Erfahrungen mit der Entwicklung und dem massiven Ausbau des Hochschuldatennetzes, der Infrastruktur für einen neuen Großrechner sowie durch das frühe Engagement im Bereich der „Virtuellen Realität“ und die Installation einer CAVE, mit der die Ergebnisse aus komplexen Simulationsrechnungen im dreidimensionalen Raum dargestellt und interaktiv untersucht werden können. 

UNSERE MISSION

Zweck der Stiftung ist die ausschließliche und unmittelbare Förderung der Wissenschaft, insbesondere inter- und transdisziplinärer Wissenschaftsansätze. Die als gemeinnützig anerkannte Stiftung fördert die Erforschung und Entwicklung innovativer sozio-kultureller Impulse und Lösungsansätze für die Herausforderungen der Gegenwart. Die Stiftung leistet wissenschaftlich fundierte, praktische Beiträge zur Kooperationsforschung und Kooperationsförderung. Sie ist operativ tätig und entwickelt Forschungs- und Fördervorhaben eigenständig. Anträge auf Förderung können nicht gestellt werden.

UNSERE MISSION

Zweck der Stiftung ist die ausschließliche und unmittelbare Förderung der Wissenschaft, insbesondere interdisziplinärer Wissenschaftsansätze, im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“. Die Stiftung fördert insbesondere innovative Impulse im individuellen und kollektiven (sozialen) Bereich, die geeignet sind, Fragen der Gegenwartskrisen zu lösen. Die Stiftung leistet besondere Beiträge zur Kooperationsforschung und Kooperationsförderung. Die Stiftung ist operativ tätig und entwickelt ihre Forschungs- und Fördervorhaben eigenständig. Anträge auf Förderung können nicht gestellt werden.

PROJEKTE

Laufende Projekte

Aufbau One Home UnivEARTHsity

Dr. Rama Mani und Prof. Alexander Schieffer, Gründer der Home for Humanity für individuelle, lokale und planetare Regeneration

Förderung der Masterarbeit von Paulina Jantos im Studiengang Netzwerkmanagement – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin mit dem Titel:

” How could the establishment of mission-oriented Glocal Innovation Ecosystems of pioneering Changemakers contribute to responding to today’s complex challenges and bring about Societal Transformation and Planetary Regeneration? An Integral Approach to realising Earth Citizenship, Collective Leadership and Quintuple Helix Innovations on the pathbreaking example of the worldwide Home for Humanity Movement.(submitted on 21 April 2023)

Durch die Förderung konnte Paulina Jantos Forschungsergebnisse in die Entwicklung der One Home UnivEARTHsity einfließen lassen. 

One Home UnivEARTHsity ist eine Antwort auf die Suche nach regenerativen Zukünften, in denen allem Leben gedient wird. 

 

World Ethic Forum – Radical Shared Aliveness

Prof. Franz-Theo Gottwald und Andrea Klepsch engagieren sich als aktive Mitglieder (firekeeper) beim World Ethic Forum. 

Das World Ethic Forum ist ein Kreis von 60 angewandten Forscherinnen und Forschern aus vielen Kulturen der Welt, die ihr Leben der gesellschaftlichen Transformation und dem Entwickeln Lebendigkeit fördernder kultureller, sozio-ökonomischer und politischer Zukünfte widmen. 

Gottwald wirkt mit bei der ethischen Grundlagenarbeit. Hierbei geht es um das Erkunden, Ausloten und kritische Reflektieren verschiedener ethischer Fragen und möglicher Perspektiven einer Weltethik – einschließlich der erforderlichen Kompetenzen –, die eine radikal geteilte Lebendigkeit ermöglicht, sowie deren Anpassung und Übertragung auf unterschiedliche Kontexte und Maßstäbe.

Klepsch engagiert sich insbesondere für den Themenstrang Kinship – In Beziehung sein mit allen Lebewesen. Im Fokus steht dabei, sich auf eine Welt voller Beziehungen einzulassen und uns selbst in einer Kosmovision zu verwurzeln, in der alle Formen von Lebewesen – einschließlich Wasserscheiden, Wälder, Berge, Tiere, Luft und so viele andere Ausdrucksformen des Lebens – gleichermaßen anerkannt und respektiert werden. Und unser Handeln und unsere Lebensweisen dementsprechend anzupassen.

 

evolve World

Mike Kausche – Redaktionsleitung evolve Magazin

Aufbau eines Online-Netzwerks – Communiverse – für die co-kreative Gestaltung der Zukunft der offenen Gesellschaft.

Die virtuelle Welt bietet Akteuren des Wandels, Transformationspionieren und Lernbegeisterten einen Ort zum lebendigen Austausch, kreativen Mitwirken und co-kreativen Erforschen. Die evolve World enthält eine umfassende Sammlung an nahezu 1000 Artikeln und Interviews aus 10 Jahren evolve und fast 600 Audio-Aufzeichnung der Interviews von Radio evolve. In Live-Videokonferenzen, Kursen und individuellen Feeds können Gleichgesinnte in Dialog zu den verschiedenen Themen aus dem evolve Magazin gehen. Mitgefördert durch die Cocreatio Stiftung

Werkzeuge für landwirtschaftliche Kooperationen

Stephan Illi – Büro für Kooperations- und Agrarkultur

Aufbau und Pflege einer Homepage speziell für Landwirte und gemeinschaftsbetriebene Projekte. 

Die entwickelten Werkzeuge sind in erster Linie für landwirtschaftliche Betriebsgemeinschaften gedacht, also für Betriebe, welche durch mehrere Personen oder Familien geführt werden. Zielgruppe sind bestehende Gemeinschaften genauso wie sich neu bildende Gemeinschaften. Die Materialien sind aber auch auf Kooperationen über die Wertschöpfungskette übertragbar oder für die lockere Zusammenarbeit von Höfen. Die Beispiele und Formulare sind aber speziell auf Gemeinschaftshöfe hin ausgerichtet. Finanziert wird das Projekt durch die Software AG-Stiftung, die Schweisfurth Stiftung und die Cocreatio Stiftung

Lebendigkeitswerkstätten

Dr. Hildegard Kurt – Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V. 

Das Format Lebendigkeitswerkstatt ist aus dem Programm Erkundungsreisen in Kulturen der Lebendigkeit (2015-2017) hervorgegangen. Unterstützt wird es von der Cocreatio Stiftung für Kooperation und kollektive Entwicklung. Die Kairos-Stiftung und die Selbach-Umwelt-Stiftung waren auch involviert. Im Herbst 2017 mündete dieses Programm in die ERDFEST-Initiative.

Erdfest Initiative

Dr. Hildegard Kurt Ι Dr. Andreas Weber 

Synergien schaffen und gemeinsam etwas bewirken: Zu den Partnern von ERDFEST zählen neben der Cocreatio Stiftung für Kooperation und kollektive Entwicklung, die Deutsche Gesellschaft des Club of Rome, die Ökumenische Initiative Eine Welt, die Alanus Hochschule, das World Future Council, die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU), der Demeter-Verband und Slow Food Deutschland. Gemeinsam das Lebendige feiernd und uns daran erfreuend, schaffen wir Vielfalt, Fülle und Synergien.

PROJEKTE

Laufende Projekte

Aufbau One Home UnivEARTHsity

Dr. Rama Mani und Prof. Alexander Schieffer, Gründer der Home for Humanity Bewegung für individuelle, lokale und planetare Regeneration

Förderung der Masterarbeit von Paulina Jantos im Studiengang Netzwerkmanagement – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin mit dem Titel:

How could the establishment of mission-oriented Glocal Innovation Ecosystems of pioneering Changemakers contribute to responding to today’s complex challenges and bring about Societal Transformation and Planetary Regeneration? An Integral Approach to realising Earth Citizenship, Collective Leadership and Quintuple Helix Innovations on the pathbreaking example of the worldwide Home for Humanity Movement.(submitted on 21 April 2023)

Durch die Förderung konnte Paulina Jantos Forschungsergebnisse in die Entwicklung der One Home UnivEARTHsity einfließen lassen. 

One Home UnivEARTHsity ist eine Antwort auf die Suche nach regenerativen Zukünften, in denen allem Leben gedient wird.

World Ethic Forum – Radical Shared Aliveness

Prof. Franz-Theo Gottwald und Andrea Klepsch engagieren sich als aktive Mitglieder (firekeeper) beim World Ethic Forum.

Das World Ethic Forum ist ein Kreis von 60 angewandten Forscherinnen und Forschern aus vielen Kulturen der Welt, die ihr Leben der gesellschaftlichen Transformation und dem Entwickeln Lebendigkeit fördernder kultureller, sozio-ökonomischer und politischer Zukünfte widmen. 

Gottwald wirkt mit bei der ethischen Grundlagenarbeit. Hierbei geht es um das Erkunden, Ausloten und kritische Reflektieren verschiedener ethischer Fragen und möglicher Perspektiven einer Weltethik – einschließlich der erforderlichen Kompetenzen –, die eine radikal geteilte Lebendigkeit ermöglicht, sowie deren Anpassung und Übertragung auf unterschiedliche Kontexte und Maßstäbe.

Klepsch engagiert sich insbesondere für den Themenstrang Kinship – In Beziehung sein mit allen Lebewesen. Im Fokus steht dabei, sich auf eine Welt voller Beziehungen einzulassen und uns selbst in einer Kosmovision zu verwurzeln, in der alle Formen von Lebewesen – einschließlich Wasserscheiden, Wälder, Berge, Tiere, Luft und so viele andere Ausdrucksformen des Lebens – gleichermaßen anerkannt und respektiert werden. Und unser Handeln und unsere Lebensweisen dementsprechend anzupassen.

 
evolve world

evolve World

Mike Kausche – Redaktionsleitung evolve Magazin 

Aufbau eines Online-Netzwerks – Communiverse –  für die co-kreative Gestaltung der Zukunft der offenen Gesellschaft.

Die virtuelle Welt bietet Akteuren des Wandels, Transformationspionieren und Lernbegeisterten einen Ort zum lebendigen Austausch, kreativen Mitwirken und co-kreativen Erforschen. Die evolve World enthält eine umfassende Sammlung an nahezu 1000 Artikeln und Interviews aus 10 Jahren evolve und fast 600 Audio-Aufzeichnung der Interviews von Radio evolve. In Live-Videokonferenzen, Kursen und individuellen Feeds können Gleichgesinnte in Dialog zu den verschiedenen Themen aus dem evolve Magazin gehen. Finanziert wird das Projekt durch die Cocreatio Stiftung.

Werkzeuge für landwirtschaftliche Kooperationen

Stephan Illi – Büro für Kooperations- und Agrarkultur

Aufbau und Pflege einer Homepage speziell für Landwirte und gemeinschaftsbetriebene Projekte. 

Die entwickelten Werkzeuge sind in erster Linie für landwirtschaftliche Betriebsgemeinschaften gedacht, also für Betriebe, welche durch mehrere Personen oder Familien geführt werden. Zielgruppe sind bestehende Gemeinschaften genauso wie sich neu bildende Gemeinschaften. Die Materialien sind aber auch auf Kooperationen über die Wertschöpfungskette übertragbar oder für die lockere Zusammenarbeit von Höfen. Die Beispiele und Formulare sind aber speziell auf Gemeinschaftshöfe hin ausgerichtet. Finanziert wird das Projekt durch die Software AG-Stiftung, die Schweisfurth Stiftung und die Cocreatio Stiftung

Lebendigkeitswerkstätten

Dr. Hildegard Kurt – Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V. 

Das Format Lebendigkeitswerkstatt ist aus dem Programm Erkundungsreisen in Kulturen der Lebendigkeit (2015-2017) hervorgegangen. Unterstützt wird es von Beginn an seitens der Cocreatio Stiftung. Die Kairos-Stiftung und die Selbach-Umwelt-Stiftung waren auch als Initiativpartner involviert. Im Herbst 2017 mündete dieses Programm in die ERDFEST-Initiative, das ebenfalls durch die Cocreatio Stiftung gefördert wird.

Erdfest Initiative

Dr. Hildegard Kurt Ι Dr. Andreas Weber 

Synergien schaffen und gemeinsam etwas bewirken: Zu den Partnern von ERDFEST zählen neben der Cocreatio Stiftung für Kooperation und kollektive Entwicklung, die Deutsche Gesellschaft des Club of Rome, die Ökumenische Initiative Eine Welt, die Alanus Hochschule, das World Future Council, die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU), der Demeter-Verband und Slow Food Deutschland. Gemeinsam das Lebendige feiernd und uns daran erfreuend, schaffen wir Vielfalt, Fülle und Synergien.

Abgeschlossene Projekte

Kooperative Werden

Die Kooperative Werden ist eine offene Initiativgruppe, die von Prof. Dr. Wilfried Belschner, Emeritus der Universität Oldenburg ins Leben gerufen wurde. Sie hat sich der Idee verschrieben, neue Konzepte und ein neues Berufsbild zu entwickeln, um Menschen bei ihren persönlichen Werdeprozessen professionell zu begleiten. In diesem Entwicklungsvorhaben geht es nicht darum, die Persönlichkeit so zu formen, dass sie vorrangig den Normen der Gesellschaft entspricht, sondern es ist wesentlich, das Potenzial der individuellen Einzigartigkeit zu entdecken und im täglichen Leben in konstruktiver Weise umzusetzen. Gerade mit Blick auf Gesundheitsfragen sollen Wege erkundet werden und Instrumente der Kooperation eingesetzt werden, die ein integriertes  Menschsein erlauben. Dies soll auch in einer anderen Kultur geschehen, die auf einem Wir-Gefühl, auf Solidarität und Gemeinsinn aufbaut. 

Die Kooperative Werden ist ein Projekt der Gesellschaft für Bewusstseinswissenschaften und Bewusstseinskultur e.V.

Konferenz „Aussöhnen mit Deutschland“ | Verantwortung – Heilung – Transformation (abgeschlossenes Projekt)

Prof. Dr. Barbara v. Meibom – Communio, Institut für Führungskunst

Aussöhnen. Dafür wurde im März 2014 eine Konferenz in Berlin abgehalten, die unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Gesine Schwan stand. Die Impulse dieser Konferenz wirken an den verschiedensten Orten und Zirkeln weiter. In der NS-Zeit wurde im Namen Deutschlands Mitmenschlichkeit zerstört, Rituale wurden vergiftet. Auch Gemeinschaft wurde pervertiert. Doch Aussöhnen braucht Gemeinschaft. Dafür brauchen wir einen Raum, in dem kognitives Verstehen, mitfühlendes Bewusstsein und die vitalisierende Kraft von künstlerischen Impulsen zum Tragen kommen. Die Konferenz schuf hierfür ein prototypisches Beispiel.

Abgeschlossene Projekte

Kooperative Werden

Prof. Dr. Barbara v. Meibom – Communio, Institut für Führungskunst

Die Kooperative Werden ist eine offene Initiativgruppe, die von Prof. Dr. Wilfried Belschner, Emeritus der Universität Oldenburg ins Leben gerufen wurde. Sie hat sich der Idee verschrieben, neue Konzepte und ein neues Berufsbild zu entwickeln, um Menschen bei ihren persönlichen Werdeprozessen professionell zu begleiten. In diesem Entwicklungsvorhaben geht es nicht darum, die Persönlichkeit so zu formen, dass sie vorrangig den Normen der Gesellschaft entspricht, sondern es ist wesentlich, das Potenzial der individuellen Einzigartigkeit zu entdecken und im täglichen Leben in konstruktiver Weise umzusetzen. Gerade mit Blick auf Gesundheitsfragen sollen Wege erkundet werden und Instrumente der Kooperation eingesetzt werden, die ein integriertes  Menschsein erlauben. Dies soll auch in einer anderen Kultur geschehen, die auf einem Wir-Gefühl, auf Solidarität und Gemeinsinn aufbaut.

Die Kooperative Werden ist ein Projekt der Gesellschaft für Bewusstseinswissenschaften und Bewusstseinskultur e.V.

Konferenz „Aussöhnen mit Deutschland“ | Verantwortung – Heilung – Transformation

Prof. Dr. Barbara v. Meibom – Communio, Institut für Führungskunst

Aussöhnen. Dafür wurde im März 2014 eine Konferenz in Berlin abgehalten, die unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Gesine Schwan stand. Die Impulse dieser Konferenz wirken an den verschiedensten Orten und Zirkeln weiter. In der NS-Zeit wurde im Namen Deutschlands Mitmenschlichkeit zerstört, Rituale wurden vergiftet. Auch Gemeinschaft wurde pervertiert. Doch Aussöhnen braucht Gemeinschaft. Dafür brauchen wir einen Raum, in dem kognitives Verstehen, mitfühlendes Bewusstsein und die vitalisierende Kraft von künstlerischen Impulsen zum Tragen kommen. Die Konferenz schuf hierfür ein prototypisches Beispiel.

PUBLIKATIONEN

Gottwald, F.-Th., „Ganzheitlich denken im Management?“ In: Jg. 26 Nr. 1 (2020): Ausgabe 1/2020 Schwerpunkt Spiritualität und Wirtschaft

„Vom Wert des Lebens – oder: warum Böden, Pflanzen und Tiere Würde haben“
In: Jg. 25 Nr. 2 (2019): Ausgabe 2/2019 Schwerpunkt Würde und Bewusstsein 

Gottwald, F.-Th., „Präsenz und Intuition – Grundlagen für ein sicheres Entscheiden im Führungsalltag“.
In: Emotion und Intuition in Führung und Organisation. Fröse, M.W., Kaudela-Baum, S., Dievernich, F.E.P. (Hrsg.) Wiesbaden: Springer 2015. S.101-113.

Weber, A. / Kurt, H.
„Lebendigkeit sei!“ ThinkOYA, 2015

Gottwald, F.-Th., „Gemeinsam neu denken und handeln. Kooperationen und Netzwerke für eine lebendige Agrarkultur“.
In: Die Agrokultu(h)r tickt. 20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich. Ökosoziale Zeitansagen. Hengersberg 2014. S. 27-33.

Gottwald, F.-Th.,
Das ‘Wir’ entscheidet – Systemtransformation durch Entwicklung kollektiven Bewusstseins”.
In: Bewusstsein – Grundlagen, Anwendungen und Entwicklung. Galuska, J. (Hrsg.), Kongresspublikation Heiligenfeld. Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin. 2013. S. 151-161.

Sprinkart, K.P., Gottwald, F.-Th., Sailer, K., „Fair Business – Wie Social Entrepreneurs die Zukunft gestalten.“
Walhalla Fachverlag 2013. 304 Seiten.

Gottwald, F.-Th., „Ein neues Miteinander. Erfolgsprinzipien für gute Kooperationen in und mit der Landwirtschaft“.
In: Der kritische Agrarbericht 2012. AgrarBündnis e.V. ( Hrsg.), Hamm: ABL Verlag 2012. S. 255-260. (zus. mit Isabel Boergen).

Klepsch, A., Messow, E., Gottwald, F.-Th., „Die Kunst der Kooperation – Ein Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen“
In: „Die Kunst des Wirtschaftens“ Galuska, J.. Kamphausen: Bielefeld. 2010.  S. 91-105.

PUBLIKATIONEN

Gottwald, F.-Th., „Ganzheitlich denken im Management?“
In: Jg. 26 Nr. 1 (2020): Ausgabe 1/2020 Schwerpunkt Spiritualität und Wirtschaft

„Vom Wert des Lebens – oder: warum Böden, Pflanzen und Tiere Würde haben“
In: Jg. 25 Nr. 2 (2019): Ausgabe 2/2019 Schwerpunkt Würde und Bewusstsein 

Gottwald, F.-Th., „Präsenz und Intuition – Grundlagen für ein sicheres Entscheiden im Führungsalltag“
In: Emotion und Intuition in Führung und Organisation. Fröse, M.W., Kaudela-Baum, S., Dievernich, F.E.P. (Hrsg.) Wiesbaden: Springer 2015. S.101-113.

Weber, A. / Kurt, H.
„Lebendigkeit sei!“ ThinkOYA, 2015

Gottwald, F.-Th., „Gemeinsam neu denken und handeln. Kooperationen und Netzwerke für eine lebendige Agrarkultur“.
In: Die Agrokultu(h)r tickt. 20 Jahre Ökosoziales Forum Niederalteich. Ökosoziale Zeitansagen. Hengersberg 2014. S. 27-33.

Gottwald, F.-Th.,
Das ‘Wir’ entscheidet – Systemtransformation durch Entwicklung kollektiven Bewusstseins”.
In: Bewusstsein – Grundlagen, Anwendungen und Entwicklung. Galuska, J. (Hrsg.), Kongresspublikation Heiligenfeld. Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin. 2013. S. 151-161.

Sprinkart, K.P., Gottwald, F.-Th., Sailer, K., „Fair Business – Wie Social Entrepreneurs die Zukunft gestalten.“
Walhalla Fachverlag 2013. 304 Seiten.

Gottwald, F.-Th., „Ein neues Miteinander. Erfolgsprinzipien für gute Kooperationen in und mit der Landwirtschaft“.
In: Der kritische Agrarbericht 2012. AgrarBündnis e.V. ( Hrsg.), Hamm: ABL Verlag 2012. S. 255-260. (zus. mit Isabel Boergen).

Klepsch, A., Messow, E., Gottwald, F.-Th., „Die Kunst der Kooperation – Ein Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen“
In: „Die Kunst des Wirtschaftens“ Galuska, J.. Kamphausen: Bielefeld. 2010.  S. 91-105.

VORTRÄGE

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Heiligenfeld Kongress LEBEN LIEBEN, 2023 | Bad Kissingen

„Nachhaltige Entwicklung, Bewußtseinswandel und die Freude am Lebendig-Sein“

Es gibt eine Fülle von technologischen, sozialen und ökonomischen Lösungen, den sich anbahnenden Katastrophen – vom Klimawandel bis zum Nanoplastik – konstruktiv zu begegnen. Nachhaltige Entwicklung ist möglich. Das Bewußtsein des abhängigen Eingebundenseins in die natürliche Mitwelt ist in Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten 10 Jahren gewachsen. Mit Freude am Lebendig-Sein kann es gelingen, entschlossen an der Erreichung der Klimaziele mitzuwirken und den Willen zu stärken, gangbare Wege kraftvoll in eine generationengerechte Zukunft zu gehen.

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald und Andrea Klepsch | Heiligenfeld Kongress LEBEN LIEBEN, 2023 | Bad Kissingen

„WORKSHOP: Klimaverantwortung – was heißt das eigentlich für mich?“

Die Zeichen der Klimaveränderung stehen auf schnelle globale Erwärmung. Fridays for future und andere Bewegungen mahnen einen radikalen Wechsel im Lebensstil an. Wie könnte dieser Wandel gelingen? Wie kann mit dem Ändern von Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten des Konsums so umgegangen werden, dass kein neues Mangelbewusstsein entsteht, sondern vielmehr Freude am Verantworten eines Lebens in den planetaren Grenzen wächst? Diese Fragen werden mit systemischen Werkzeugen und in einer integralen Perspektive der ethischen Reifung dialogisch behandelt.

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Ringvorlesung, 2018

„Auf dem Weg zur Lebenskunst: Mit solidarischen Lebenswelten den eigenen Weg finden und eine Vision gestalten“

Der Kurs, organisiert von der Gesellschaft für Bewusstseinswissenschaften & Bewusstseinskultur e.V.,  bezieht sich auf die Grundidee der solidarischen Gemeinschaft, wie sie beispielsweise bereits erfolgreich in der Landwirtschaft angewendet wird. Das solidarische Erzeugen und Ernten von „Lebens“-Mittel zur Ernährung könnte auf den Aspekt des menschlichen Werdens übertragen werden. Es wird hier der Frage nachgegangen, wie eine Solidargemeinschaft entwickelt werden kann, in der es einen Spezialisten gibt, der Menschen in ihrem Prozess des Werdens „nährend“ begleitet und von dieser Gruppe finanziell getragen ist. Wie könnte ein solches soziales Experiment aussehen und realisiert werden?

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Heiligenfeld Kongress WIR | Bad Kissingen, 2015

„Vom Wachsen zum Reifen – eine neue Wirtschaftskultur?“

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Möschberg Gespräche | Grosshöchstetten, 2014

„Das Wir entscheidet. Von der Einfalt industrieller Lösungen zu Vielfalt und neuen Kooperationen als Chance für die Biolandwirtschaft“

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Heiligenfeld Kongress | Bad Kissingen, 2013

„Unternehmensbewusstsein und Unternehmenskultur: Das ‚Wir‘ entwickeln.“

VORTRÄGE

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Heiligenfeld Kongress LEBEN LIEBEN, 2023 | Bad Kissingen

„Nachhaltige Entwicklung, Bewusstseinswandel und die Freude am Lebendig-Sein“

Es gibt eine Fülle von technologischen, sozialen und ökonomischen Lösungen, den sich anbahnenden Katastrophen – vom Klimawandel bis zum Nanoplastik – konstruktiv zu begegnen. Nachhaltige Entwicklung ist möglich. Das Bewußtsein des abhängigen Eingebundenseins in die natürliche Mitwelt ist in Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten 10 Jahren gewachsen. Mit Freude am Lebendig-Sein kann es gelingen, entschlossen an der Erreichung der Klimaziele mitzuwirken und den Willen zu stärken, gangbare Wege kraftvoll in eine generationengerechte Zukunft zu gehen.

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald und Andrea Klepsch | Heiligenfeld Kongress LEBEN LIEBEN, 2023 | Bad Kissingen

„WORKSHOP: Klimaverantwortung – was heißt das eigentlich für mich?“

Die Zeichen der Klimaveränderung stehen auf schnelle globale Erwärmung. Fridays for future und andere Bewegungen mahnen einen radikalen Wechsel im Lebensstil an. Wie könnte dieser Wandel gelingen? Wie kann mit dem Ändern von Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten des Konsums so umgegangen werden, dass kein neues Mangelbewusstsein entsteht, sondern vielmehr Freude am Verantworten eines Lebens in den planetaren Grenzen wächst? Diese Fragen werden mit systemischen Werkzeugen und in einer integralen Perspektive der ethischen Reifung dialogisch behandelt.

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Ringvorlesung, 2018

„Auf dem Weg zur Lebenskunst: Mit solidarischen Lebenswelten den eigenen Weg finden und eine Vision gestalten“

Der Kurs, organisiert von der Gesellschaft für Bewusstseinswissenschaften & Bewusstseinskultur e.V.,  bezieht sich auf die Grundidee der solidarischen Gemeinschaft, wie sie beispielsweise bereits erfolgreich in der Landwirtschaft angewendet wird. Das solidarische Erzeugen und Ernten von „Lebens“-Mittel zur Ernährung könnte auf den Aspekt des menschlichen Werdens übertragen werden. Es wird hier der Frage nachgegangen, wie eine Solidargemeinschaft entwickelt werden kann, in der es einen Spezialisten gibt, der Menschen in ihrem Prozess des Werdens „nährend“ begleitet und von dieser Gruppe finanziell getragen ist. Wie könnte ein solches soziales Experiment aussehen und realisiert werden?

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Heiligenfeld Kongress WIR | Bad Kissingen, 2015

„Vom Wachsen zum Reifen – eine neue Wirtschaftskultur?“

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Möschberg Gespräche | Grosshöchstetten, 2014

„Das Wir entscheidet. Von der Einfalt industrieller Lösungen zu Vielfalt und neuen Kooperationen als Chance für die Biolandwirtschaft“

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald | Heiligenfeld Kongress | Bad Kissingen, 2013

„Unternehmensbewusstsein und Unternehmenskultur: Das ‚Wir‘ entwickeln.“

KONTAKT SPENDEN

Wir freuen uns, wenn Sie die Entwicklung von nachhaltigen Kooperationen mitfördern! 

Sie können dies, indem Sie eine „allgemeine Spende für die Projektarbeit“ geben oder gezielt sich eines der laufenden Projekte aussuchen und dieses mit dem Stichwort „Projektförderung xy“ auf Ihrer Überweisung angeben. 

Falls Sie eine „Zustiftung ins Vermögen“ vornehmen wollen, ist auch diese willkommen. Damit Sie eine Spendenbescheinigung bekommen können, bitten wir um Ihre Adresse. Diese wird nur zum einmaligen Versand der Bescheinigung benutzt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte schriftlich an die angegebene Adresse des Stiftungssitz in Berg.

Kontodaten:
Cocreatio Stiftung für Kooperation und kollektive Entwicklung 

GLS Gemeinschaftsbank 
IBAN: DE40 4306 0967 8204 1016 00

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